Eine fundierte Ausbildung lebt nicht nur von Theorie, sondern vor allem von persönlicher Förderung, praktischer Erfahrung und einem wertschätzenden Miteinander. Wie Referendarinnen und Referendare ihre Zeit in unserer Kanzlei erleben und welche Einblicke sie „on the job“ gewinnen konnten, zeigt das folgende Testimonial unserer Referendarin Laura Föhner, für das wir uns herzlich bedanken. 

Im Rahmen meiner Anwaltsstation bei Löffel Abrar durfte ich von Anfang an direkt an Mandaten mitarbeiten. Man wird schnell ins Team eingebunden, übernimmt eigenständig Aufgaben und trägt früh Verantwortung. Gleichzeitig wird man aber nie allein gelassen. Die Anwält:innen der Kanzlei stehen jederzeit unterstützend zur Seite und geben hilfreiches Feedback. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Erstellung eines Gutachtens zu Namensnutzungsrechten, Verfolgung von Copy Cats, angefangen vom Testkauf bis hin zur erfolgreichen Abmahnung, Prüfung markenrechtlicher Ansprüche.

Besonders spannend fand ich die abwechslungsreichen Fälle und die Möglichkeit, in ganz unterschiedlichen Bereichen des geistigen Eigentums und des Wettbewerbsrechts mitzuarbeiten - vom Urheberrecht über Marken- und Lauterkeitsrecht bis hin zum Namens- und Unternehmenskennzeichenrecht. Dadurch war jeder Tag anders und man hat schnell einen breiten Einblick in die Praxis bekommen. Auch die Zusammenarbeit im Team habe ich als sehr angenehm empfunden: kollegial, offen und professionell zugleich. Bei Fragen konnte ich jederzeit auf die Anwält:innen zugehen und habe mich immer gut unterstützt gefühlt. Ich würde mich jederzeit wieder für eine Anwaltsstation bei Löffel Abrar entscheiden und kann die Kanzlei allen empfehlen, die Interesse am IP-Recht haben und früh praktische Erfahrungen sammeln möchten.

Frau Föhner hat übrigens auch den Beitrag "Der Digitale Produktpass im Spannungsfeld von Compliance und Markenschutz" in unserem Blog geschrieben. Lesenswert!